Südafrika & Botswana

September 2018

Erste Woche mit Mietwagen: 9.-15. September


Unser Chalet in der Alten Mine in Graskop (Südafrika).

Holz ist heimelig...

Hinten links ist der Holzofen zu sehen, den wir auch brauchten. Nachts wurde es ziemlich kalt. Zu unserer Freude waren die Betten mit beheizbaren Unterdecken ausgestattet.


In wärmeren Gefilden: unser Zimmer in der luxuriösen Indlovu River Lodge, mit riesigem "TV", wo es das Natur-Programm live zu sehen gab.

Mit Outdoor-Dusche (durch die Glastür zu sehen).
Ein Indoor-Bad gab's natürlich auch.


Im Hoedspruit Wildlife Estate hatten wir ein ganzes Haus für uns allein.

Mit toller Aussicht in den Busch.

Auch hier wieder mit Outdoor-Dusche.
Und sogar Outdoor-WC!


Safari-Tour: 16.-29. September

(Tourprogramm)


Unser Gefährt(e): der "Red Elephant".


Ein erstes Highlight: unser Flug übers Okavango-Delta (wir sitzen hinten).

Hier die Flugroute mit eigenen Fotos:


Danach ging's per Mokoro ins Delta. Unser Poler M.D. führte uns in einer 1,5-stündigen Fahrt sicher zum Camp.

Camping im Okavango Delta (19°43'0.03"S 23°29'0.51"E).

Unser Zelt im Morgengrauen (6:30 - ja, auch hier wurde früh aufgestanden!)

Im Hintergrund die Stühle ums Lagerfeuer, das grosse Kochzelt und daneben das Zelt unseres Kochs/Tourguides Bryan.

Nach dem Frühstück sind wir bereit für den Safari-Spaziergang.

v.l.n.r.: Ann-Kathrin aus Schweden, die Deutschen Carina und Henner, die Einheimischen Grace und M.D., Sheila (UK), Shelley (Neuseeland), Jeannette und Andy (UK, sitzend), Tourguide Bryan aus Simbabwe im Gespräch mit der Schweizerin Nathalie.

Mokoro-Fahrt zum Sonnenuntergang (Foto von Shelley).

Rückfahrt mit Unterbruch: Ein Elefantenbulle überquerte vor uns den Kanal, und wir mussten waren.

Danach ging's gaaaaanz vorsichtig weiter.


Im Tau Camp nördlich des Moremi-Wildreservats (19°07'05.8"S 23°30'41.9"E) wurde es dann wieder etwas luxuriöser. Im Bild die Bar/Speisesaal/Lounge (links mit Tasche: unser Fahrer Sipho).

Wir hatten fest installierte Zelte inkl. Bad und WC. Unseres war eins der grössten und hatte einen Betonboden. Im Hintergrund sieht man Spiegel und Waschbecken, links davon ging's zur Dusche und rechts zum WC.
An einem Abend konnten wir vom WC aus durchs Fliegengitter miterleben, wie eine Herde Elefanten durch die Hecke hinter unserem Zelt kam, um zu fressen. Sie waren keine 3 Meter entfernt. Ein unvergessliches Erlebnis!


Wir machten mehrere Safari-Ausflüge.

Einer davon wurde durch eine Reifenpanne unterbrochen. Als wir später weiterfuhren, sahen wir ca. 300 m weiter zwei ausgewachsene Löwen im Gras liegen. Beide hatten je ein Zebra gerissen und waren satt und lagen nur faul herum. Zum Glück für uns!


Unser Sundowner.

So romantisch...


Shelley und Chantal auf dem Aussichtsturm.


Elefanten en masse auf dem Weg zum...

...und im Chobe-Nationalpark.


Jeannette, Chantal, Shelley und ich (v.l.n.r.) beim Abwasch (in der Thebe River Safaris Lodge in Kasane)

Nach unserer abendlichen Bootsfahrt auf dem Chobe River.

Gruppenfoto vor der Weiterfahrt nach Victoria Falls.

v.l.n.r: Jean, Henner, Shelley, Chantal, ich, Ann-Kathrin, Nathalie, Andy, Jeannette, Kattis, Sheila, Sipho, Bryan
(nicht im Bild: Fotografin Carina).


Rast in der Hitze.


Vor der Brücke in Vic Falls, die tags darauf eine tragende Rolle spielte...

Ich hab's doch tatsächlich gewagt!

Aaaaaaaaaaaaaaaaa...

Hang in there!

Gerettet!

Einmal und nie wieder...

Alles andere würden wir wieder machen. In ein paar Jahren wollen wir wieder nach Botswana reisen.
Es war wunderschön!